Archiv der Kategorie: Kulturforum

„Als das Grauen vor die Haustür kam“, Dokumentarfilm zum Todesmarsch von Dachau

Jella-Lepman-Saal des Schlosses Blutenburg, Seldweg 15

Foto: Kronawitter

Das Kulturforum München-West und der Verein Freunde Schloss Blutenburg zeigen  nochmals die 90minütige Dokumentation des Todesmarsches von Dachau von Max Kronawitter. Diese „außergewöhnliche Geschichtsstunde“ hat alle Gäste im November letzten Jahres sehr stark beeindruckt und die wir aufgrund der großen Nachfrage wiederholen.

Beginn ist 19 Uhr, der Eintritt ist frei. Bitte melden Sie sich an unter kulturforum.muenchen-west@web.                                                                                     

Foto: Kronawitter

„Außergewöhnliche Geschichtsstunde“: Der Film zeigt den Verlauf des Todesmarschs und berichtet von Menschen, die dabei waren. Max Kronawitter thematisiert, wie die Bevölkerung den Zug erlebt hat und wirft die Frage auf, wer heute die Erinnerung an den Todesmarsch wach hält.

„Als das Grauen vor die Haustür kam“ wird am authentischen Ort gezeigt, denn der Marsch der über zehntausend KZ-Häftlinge am Abend des 26. April 1945 aus dem Lager Dachau führte nahe an der Blutenburg vorbei.                                                 

Foto: Scheibe-Jäger

Der Regisseur: Max Kronawitter, studierter Diplom-Theologe, hat seine Filmproduktionsgesellschaft „Ikarus“ 1989 gegründet und seither etliche renommierte Filmpreise gewonnen. „Neben Mitarbeitern, die seit Jahren zum Produktionsteam gehören, arbeiten wir je nach Bedarf mit Kameraleuten, Tontechnikern und Cuttern zusammen, mit denen uns meist eine langjährige Projekterfahrung verbindet. Ein Stamm ausgesuchter Sprecher (darunter viele bekannte Stimmen des Bayerischen Rundfunks) gibt den Filmen eine eigene Note. Die  Zusammenarbeit mit Musikberatern hilft bei der Suche nach einem stimmigen Sound“. Kontakt: https://ikarus-film.de

Foto: Scheibe-Jäger

Das Mahnmal: Hier am See steht das „Mahnmal zum Todesmarsch“ mit seiner ganz besonderen Symbolkraft. Vor mehr als zehn Jahren wurde mit dieser Skulptur in Obermenzing das letzte Mahnmal im Würmtal errichtet. Insgesamt 22 identische Denkmale hat der Bildhauer Hubertus von Pilgrim seit 1989 geschaffen. Sie wurden im Laufe der Jahre als sichtbare Erinnerungspunkte an den Todesmarsch entlang der mutmaßlichen Wegstrecke durch das Würmtal „Richtung Süden“ aufgestellt. Eines steht sogar in Jerusalem, in der Gedenkstätte Yad Vashem.

Kulturstammtisch „Was wäre München ohne Tourismus?“

Zum Alten Wirt von Obermenzing, Dorfstraße 39

München ohne Touristinnen und Touristen?

Kann man sich gar nicht vorstellen. Beim nächsten Kulturstammtisch lässt uns unser Mitglied Else Gebauer als ehemalige städtische Mitarbeiterin bei München Tourismus hinter die Kulissen blicken und berichtet aus ihrer Arbeit.

Sie hat ein paar interessante Details zum Thema Tourismus in München bereit, erzählt aber auch von ihrer Tätigkeit als Projektleiterin des Orientierungssystems in der Innenstadt, das mit seinen 19 Stelen den Innenstadtbesuchern die Orientierung erleichtert und allen kostenloses WLAN an jeder Stele bietet.

Mit dem von ihr geleitetem Kunstprojekt „Lichtaktion Kunstareal“ hat sie – trotz Corona – im Winter 2020/21 den Münchnerinnen und Münchnern ein Lichterlebnis der besonderen Art im Außenbereich des Kunstareals ermöglicht.

Alle Mitglieder und Interessierte sind herzlich eingeladen, der Eintritt ist frei. Beginn 19 Uhr, Einlass um 18 Uhr, damit noch gegessen werden kann.

Tourismus in München

8,8 Millionen Übernachtungsgäste waren es im Jahr 2019 – vor Corona, denn den letzten zwei Jahren gab es bekanntermaßen zahlenmäßige Einbrüche. Da wird es manchmal eng in der Münchner Innenstadt oder in Biergärten, oder…. Das Schöne ist, dass sich bei Begegnungen mit Gästen aus aller Welt immer wieder interessante und schöne Erlebnisse ergeben können. Die meisten Gäste Münchens kommen aus anderen Teilen Deutschlands. Die größte internationale Besuchergruppe kommt aus den USA, gefolgt von Gästen aus Italien und den arabischen Ländern. Die Wirtschaft und die Wirtschaften freuen sich, denn der Tourismus in München brachte 2019 noch ca. 8,6 Milliarden Euro Umsatz pro Jahr, da die Besuchenden in den rund 88 000 gewerblichen Betten oder bei Freunden und Verwandten übernachten, weil sie essen, trinken, einkaufen, Sehenswürdigkeiten besuchen oder/und zu Kongressen und Messen kommen. Hinzu kommt der Tagestourismus. Und die Münchner/innen? – Sie freuen sich über ihre lebendige, weltoffene Stadt und ihre nationalen und internationalen Gäste und erklären auch gerne mal auf Englisch den Weg zum Hofbräuhaus oder helfen am ÖPNV-Automaten beim Fahrscheinkauf.

Es ward Licht

Vielleicht waren Sie ja selbst dort: Die erwähnte großangelegte Lichtaktion brachte das Kunstareal mit seinen achtzehn Museen und Ausstellungsräumen, international renommierten Hochschulen und der Vielzahl an Kulturinstitutionen zum Leuchten. Die verschiedenen Lichtinstallationen ließen Besucher*innen die räumliche Gesamtheit des Kunstareals erleben, indem sie dessen einmalige Verbindung aus Kunst, Kultur und Wissen mit Licht- und Videoinstallationen in Szene setzten. BILD Auch die Idee, im „Corona-Sommer in der Stadt 2021“ ein Riesenrad auf dem Königsplatz zu installieren, kam von ElseGebauer. Es sollte ein sichtbares Symbol für die abgesagte Wiesn stehen und für entsprechende Stimmung sorgen.

Fotos: Gebauer

Führung: Wallfahrtskirche Maria Eich

Foto: U. Turner

Viele von Ihnen kennen den Wallfahrerweg mit seinen Kreuzweg-stationen, der von Gräfelfing her nach Maria Eich führt. Auf einer Lichtung inmitten eines Waldes mit uralten Eichen wird die alte Gnadenkapelle Maria Eich sichtbar. Heute schließen sich an die Kapelle mit dem Freialtar eine moderne Kirche mit Fenstern von Professor Johannes Schreiter, einem der renommiertesten zeitgenössischen Glaskünstler, und das Kloster der Augustiner an.

Die Führung ist bereits ausverkauft

Anmeldung erforderlich unter kulturforum.muenchen-west@web.de  

Es gelten die zum Zeitpunkt aktuellen Corona-Bestimmungen.  

Foto: U. Turner

Die Wallfahrt geht auf die Geschichte von der Eiche zurück, deren Stamm bis heute erhalten ist. Die heutige Gnadenkapelle stammt aus der Zeit des Spätbarocks. Als 1953 die Augustiner die Wallfahrtsseelsorge in Maria Eich übernahmen, waren neue bauliche Maßnahmen angesagt. Zuerst wurde ein kleines Kloster gebaut; anschließend erstellte man – ebenfalls unter der Leitung des Architekten Michael Steinbrecher – einen flachen Kirchenbau. Professor Johannes Schreiter, einer der renommiertesten zeitgenössischen Glaskünstler, hat die Fenster der neuen Wallfahrtskirche gestaltet.

Zu einer echten Attraktion ist das „Seelengärtlein“ geworden, ein sogenannter Klanggarten, der zu Ruhe und Besinnung einlädt. 2019 wurde das Projekt „Eremiten im Klosterwald Maria Eich“ zum Schutz des Klosterwaldes ausgezeichnet.

Pater Felix Meckl versteht es ganz wunderbar uns sowohl die Geschichte von Maria Eich und seiner Umgebung als auch die alten und neuen Kunstwerke nahe zu bringen.  

Foto: U. Turner

Führungsbeginn um 16:00 Uhr am Freialtar Maria Eich. Die Führung ist frei; wir sammeln aber eine Spende zum Erhalt des Klosters ein (Richtwert 5 €) Die Führung dauert ca. 1,5 Stunden. Von der S-Bahn gehen Sie ca. 500 m.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt; eine Anmeldung ist erforderlich.

Anmeldung unter kultur@kulturforum-mwest.   Die Teilnahme ist nur nach erfolgter Bestätigung möglich. Sollten Sie verhindert sein, sagen Sie bitte rechtzeitig ab, damit weitere Interessenten an der Führung teilnehmen können.

Natürlich findet diese Führung entsprechend der aktuellen Corona-Bestimmungen statt. Diese teilen wir Ihnen bei der Anmeldung mit.

Kammermusik: Klavierkonzert Lilian Akopova

MVHS Pasing, Bäckerstr. 14

Pressefotos Lilian Akopova

Wir freuen uns sehr, dass am Sonntag, 3. April 2022 um 19 Uhr die Saison 2022 der Kammermusik in Pasing mit einem Solo-Konzert der hervorragenden Pianistin Lilian Akopova  fortgesetzt wird. Sie spielt Werke von J.S. Bach, S. Prokofjew, F. Chopin, N. Kapustin und G. Gershwin. Ort:  MVHS Pasing, Bäckerstr. 14.

Das Konzert ist bereits ausverkauft

Die herausragende Musikerin (siehe: www.lilianakopova.com/de/biographie/) hat schon öfters bei uns und er MVHS gespielt. Wir sind vor allem auch deswegen glücklich, dass sie in Pasing auftritt, weil wir mit der aus Kiew stammenden Pianistin ein Zeichen der Solidarität mit der Ukraine setzen können. Deshalb bittet die Künstlerin auch am Ende des Konzertes um Spenden für die „Lilian-Akopova -Stiftung für Kinder“. (Siehe: www.lilianakopova.com/de/stiftung/)

Das vielfältige und interessante Programm im Detail:

Johann Sebastian Bach – Italienisches Konzert
Sergej Prokofjew – Toccata op. 11
Fréderic Chopin – Fantasie op. 49
Nikolai Kapustin – Variationen op. 41
George Gershwin – Rhapsodie in Blue

Eintritt: € 25, für Mitglieder € 20, Schüler und Studenten 5.-€

Wegen des begrenzten Platzangebotes ist die Teilnahme nur mit bestätigter Anmeldung möglich: info@kammermusik-pasing.de.

Wir bitten Sie, die aktuellen Hygieneregeln  der MVHS zu beachten, die sich bis zum 3.4.2022 eventuell noch ändern können: www.mvhs.de/ueber-uns/presse/hygienekonzept-der-muenchner-volkshochschule

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie am 3. April in unser Konzert kommen und den Alten Rathaussaal mit Freude und Begeisterung füllen.

Ihr Walther Weck und Team

Veranstalter: Kulturforum München-West in Zusammenarbeit mit der MVHS Teilbereich West
Der Eintrittspreis enthält jeweils 7% UStv.

Hans Albers, ein unbequemer Filmstar aus Berlin und sein luxuriöses Domizil in Bayern

im Alten Wirt von Obermenzing, Dorfstraße, 39

Quelle: Fuchsberger

Doris Fuchsberger hält den Vortrag über Hans Albers und seine Villa am Starnberger See.

Mit Filmen wie der „Der Blaue Engel“ und „Große Freiheit Nr. 7“ oder Liedern wie „La Paloma“ und „Kleine Möve, flieg nach Helgoland“ bleibt Hans Albers bis heute als personifiziertes Nordlicht im kollektiven Gedächtnis. In einem Vortrag stellt  Doris Fuchsberger Hans Albers, den Ufa-Filmstar aus Hamburg, vor und berichtet über seine Villa am Starnberger See. Der Schauspieler war der Prototyp eines Draufgängers von der Waterkant. Was zog ihn an den Starnberger See? Hier – und nicht in seiner Heimat – lebt der Hanseat jahrzehntelang bis zu seinem Tod. Fuchsberger zeichnet ein liebevolles Bild von „Hans und Hansi“. Der umschwärmte Frauenheld Hans Albers hielt trotz seiner zahlreichen Affären immer an seiner großen Liebe Hansi Burg fest, einer jüdischen Schauspielerin, deren Familie im Holocaust umkam.

Der Eintritt kostet für Mitglieder 10 €, für Nichtmitglieder 12 €. Eine verbindliche Anmeldung ist erforderlich unter kulturforum.muenchen-west@web.de . Beginn um 19 Uhr, Einlass ist um 18 Uhr, damit gegessen werden kann.

Die Hans-Albers-Villa am Starnberger See soll aus dem Dornröschenschlaf erwachen!

Quelle: Fuchsberger
Quelle: Fuchsberger

Das erhöht gelegene Anwesen mit ausgedehntem Park, Bergblick und direktem Seezugang wird 1935 von Hans Albers (1891-1960) erworben und zeitgemäß angepasst. Nach dessen Tod geht es es an seine jüdische Lebensgefährtin Hansi Burg (1898-1975) über. 1971 veräußert sie den Besitz an den Freistaat Bayern mit der Auflage gekoppelt, dass der Besitz fortan öffentlichen Erholungszwecken dienen solle, was aber ignoriert wurde. Nach Jahren des Leerstands kommt die „Rosenvilla“ vor zwei Jahren zwar unter Denkmalschutz, es stellt sich jedoch die Frage, was mit der Hans-Albers-Villa und ihrem ausgedehnten Park geschehen soll. Wir erfahren, wie der letzte Stand der Dinge ist. Die Münchner „Historikerin aus Leidenschaft“ Doris Fuchsberger engagiert sich für den Erhalt des Anwesens . Sie stellt das Anwesen als herausragenden Siedlungspunkt in einen topografischen und historischen Kontext und bietet eine Beschreibung von Haus und Garten, korrigiert Klischees, schildert tragische persönliche Hintergründe des glamourösen Paars und deckt auf, welche Rolle Joseph Goebbels dabei spielte.

Kammermusik in Pasing: Winterreise von Franz Schubert

MVHS Pasing, Bäckerstr. 14

Wir freuen uns, dass wir aus den Untiefen des Corona-Lockdowns wieder auftauchen dürfen und verkünden hiermit, dass wir während der grauen Zeit nicht untergegangen sind, sondern sie gut überlebt haben.

Nach einem Jahr Zwangspause setzen wir unsere Tradition fort: Als erstes Konzert des Jahres präsentieren wir Ihnen die Winterreise, diesmal mit den herausragenden Künstlern Maximilian Schmitt (Tenor) und Gerold Huber (Klavier).

Anmeldung erforderlich unter info@kammermusik-pasing.de ; Zutritt nur nach Bestätigung.

Das Konzert ist leider bereits ausverkauft!

Das Konzert ist die öffentliche Generalprobe für Konzerte in Köln und Wien.
Biographien der ganz herausragenden Künstler bei: 
https://www.ks-gasteig.de/de/schmitt-biografie/342-biografie und
https://www.ks-gasteig.de/de/huber-biografie 

© Christoph Behrmann (Maximilian Schmitt) bzw. © Marion Koell (Gerold Huber)

Eintritt: € 25, für Mitglieder € 20, für Studenten und Schüler € 5.
Wir bitten um schnelle Anmeldung, wir können nur 30 Plätze vergeben.

Wir brauchen Ihre Kontaktadresse mit Tel.-Nr. und/oder Mail.
Es gilt die 2G+ Regelung: 2 mal geimpft oder genesen (vor max. 90 Tagen) und mit aktuellem Test; falls Sie geboostert sind, ist kein Test erforderlich.
In der MVHS gilt Maskenpflicht, auch am Platz während des Konzerts.

Abendkasse und Kontrolle sind geöffnet ab 18:30 Uhr. Dauer des Konzerts: ca. 70 Min.

Veranstalter: Kulturforum München-West in Zusammenarbeit mit der MVHS

Belgische Moderne von Ensor bis Magritte

in der Hypo-Kunsthalle München

Magritte, 16.September, 1956, KSMK; Kunsthalle

Führung in der Hypo-Kunsthalle München, Theatinerstr.8,durch Frau Lindner Haigis. Die etwa 130 Meisterwerke der belgischen Moderne von ca. 1860 bis 1960 veranschaulichen, wie die Kunst dieser Zeit die Grenzen von Fantasie und Wirklichkeit stets aufs Neue auslotet. Die Führung dauert 1,5 Stunden und kostet 10 Euro. Die Eintrittskarten von 11 € / ermäßigt 8 €. besorgen Sie sich bitte selber.

Anmeldung erforderlich unter kulturforum.muenchen-west@web.de 

Es gelten die 2G+ Regeln, Personen mit Booster-Impfung benötigen keinen zusätzlichen Antigen-Test.  

Trotz der immer noch schwierigen Situation bietet das Kulturforum München-West Ihnen am Freitag, 4. Februar 2022 um 11:30 Uhr eine Führung durch die Ausstellung ‚Fantastisch Real. Belgische Moderne von Ensor bis Magritte‘ in der Hypo-Kunsthalle München an. Es führt Frau Lindner Haigis (www.lustaufkunst.net)

Die Kunsthalle München präsentiert Meisterwerke der belgischen Moderne von ca. 1860 bis 1960. Etwa 130 Gemälde, Grafiken und Skulpturen veranschaulichen, wie die Kunst dieser Zeit die Grenzen von Fantasie und Wirklichkeit stets aufs Neue auslotet. Dabei rückt die schlichte Alltagsrealität ebenso in den Fokus wie die Geheimnisse und Rätsel jenseits der sichtbaren Welt. Die Ausstellung beleuchtet den spezifischen Weg der belgischen Kunst von realistischen Szenen des einfachen Volkes und atmosphärischen Landschaften über die fantastischen Maskeraden James Ensors bis zu den surrealen Welten von Paul Delvaux und René Magritte. Neben solchen großen Namen sind unter den rund 40 ausgestellten Künstlern zahlreiche hierzulande kaum bekannte Maler wie Eugène Laermans, Constant Permeke oder Rik Wouters zu entdecken. Eine Ausstellungskooperation mit dem Königlichen Museum für Schöne Künste Antwerpen.

Die Führung dauert 1,5 Stunden und kostet 10 Euro. Dazu kommt der Museums-eintritt von 11 € / ermäßigt 8 €. Die Eintrittskarten besorgen Sie sich bitte selber. Sie können die Tickets ganz bequem online kaufen und vermeiden somit lange Wartezeiten!!

‚Die Besucherzahlen werden streng kontrolliert, d.h. wenn eine Führung startet, müssen andere Besucher eventuell warten. So ist immer genügen Platz in den Räumen‘. (Lindner Haigis)

Treffpunkt um 11:00 Uhr in der Kunsthalle der Hypo Kulturstiftung, Theatinerstr. 8. Führungsbeginn um 11:30 Uhr. Wir bitten um Pünktlichkeit, da leider die Kontrolle der diversen Impf- und Testnachweise einige Zeit benötigt.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt; eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich.

Anmeldung unter  kultur@kulturforum-mwest.de  Die Teilnahme ist nur nach erfolgter Bestätigung möglich. Sollten Sie verhindert sein, sagen Sie bitte rechtzeitig ab, damit weitere Interessenten an der Führung teilnehmen können.

Natürlich findet diese Führung entsprechend der aktuellen Corona-Bestimmungen statt.

Es gelten zurzeit die 2G+ Regeln (d.h. nur geimpfte/genesene Personen + zusätzlicher Antigentest), Personen mit Booster-Impfung benötigen keinen zusätzlichen Antigen-Test.

(Nachweis eines negativen PCR-Tests vor höchstens 48 Stunden oder Antigen-Schnelltests vor höchstens 24 Stunden durchgeführt.

Wieder ins Licht gerückt

vom 17. November 2021 bis 31. Januar 2022

in der Münchner Volkshochschule Pasing

Mittwoch 17. November 2021 um 18 Uhr ist Eröffnung der Ausstellung Wieder „Ins Licht gerückt“  – Jüdische Lebenswege in Pasing in der MVHS Pasing, Bäckerstr. 14. Ausstellungsdauer: 17. November 2021 bis 31. Januar 2022.  Zur Eröffnung ist eine Anmeldung erforderlich bei der MVHS  unter N125120 – Ausstellung Pasing. Gebührenfrei.

Wieder ins Licht gerückt weiterlesen →

Holocaust-Gedenktag am Gebeugten leeren Stuhl in Obermenzing

„Das Erinnern hat kein Ende“

in der Pfarrkirche Leiden Christi

Das Kulturforum München-West begeht zum Internationalen Holocaust-Gedenktag am 27. Januar 2022 wieder eine Feierstunde mit Lesungen, einer kleinen Ausstellung und Musik.

Die Gedenkskulptur„Gebeugter leerer Stuhl“, gestaltet von unseren Mitgliedern Blanka Wilchfort und Marlies Poss, steht hier seit November 2016 und gehört als Symbol der Erinnerung und als Zeichen des Anstoßes mittlerweile wie selbstverständlich zur Pfarrkirche Leiden Christi in der Passionistenstraße. Die Skulptur erinnert an  an die jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürger von Obermenzing, die unter der NS-Herrschaft ihren Sitz in der Gesellschaft verloren haben, die verfolgt, getötet oder in den Suizid getrieben wurden. Ihre Namen werden verlesen.

Mittlerweile ist es das fünfte Male, dass das Kulturforum zu diesem Gedenken einlädt. Beginn ist 17.30 Uhr, der Eintritt ist frei, es gelten die aktuellen Corona-Hygiene-Maßnahmen (GG, Maske, Abstand), eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Veranstaltung findet in der Kirche statt.

Es gelten die 2G+ Regeln, Personen mit Booster-Impfung benötigen keinen zusätzlichen Antigen-Test.  

Trio Arte Tonal

Samstag 14. August 2021 um 19 Uhr tritt das Trio Arte Tonal im Park des Ebenböckhauses auf. Das sind Oliver Klenk | Klarinette, Carlos Duque | Horn und Elisabeth Vogl | Fagott. sie präsentieren ein exquisites Programm mit selten gehörten Trios, z.B. von Johann Gustav Kjellberg oder Otto Panier. Eintritt € 25, für Mitglieder 20, für Schüler und Studenten 5. Das Konzert findet nur bei gutem Wetter statt und sofern es die Infektionslage zulässt.

Anmeldung erforderlich unter info@kammermusik-pasing.de

Internationales DamenSalonOrchester Bella Donna

Samstag 31. Juli 2021 um 19 Uhr schwelgt der Park des Ebenböckhauses IM RAUSCH DER ZWANZIGER. Das „Internationale DamenSalonOrchester Bella Donna“ präsentiert Musik von Paul Lincke und Kurt Weill, Emmerich Kálmán und Igor Strawinski, Erik Satie, George Gershwin. Eintritt € 25, für Mitglieder 20, für Schüler und Studenten 5. Das Konzert findet nur bei gutem Wetter statt und sofern es die Infektionslage zulässt.

Anmeldung erforderlich unter info@kammermusik-pasing.de

Exotic Dance Night

Donnerstag 15. Juli 2021 um 19 Uhr im Park des Ebenböckhauses spielt das Münchner Holzbläser-Quintett ein Spommerabend-Programm „Exotic Dance Night“. Eintritt € 25, für Mitglieder 20, für Schüler und Studenten 5. Das Konzert findet nur bei gutem Wetter statt und sofern es die Infektionslage zulässt.
Anmeldung erforderlich unter info@kammermusik-pasing.de